Verwirkliche deine Träume

Verwirkliche deine Träume

Die letzten Tage waren unglaublich aufregend, aufwühlend und auch stressig. Ich kam gerade aus Berlin, dieser liebevollen, dreckigen, inspirierenden Stadt, gefüllt mit Yoga, getanem Essen und neuen Impulsen. Einer davon: endlich meinen Traum umsetzen und mehr Yoga in mein Leben lassen. Ich unterrichte einfach wahnsinnig gern Yoga und habe begonnen, auch Einzelstunden zu geben. Und was soll ich sagen? Es erfüllt mich einfach. Mein Herz quillt über, meine Seele entspannt sich und etwas in mir sagt: hier bist du richtig. Doch warum habe ich erst jetzt angefangen und warum schnattert mein Geist noch unaufhaltsam? Das und wie ich damit umgehe, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Die Angst, anzufangen

Wo fange ich an? Was sind meine ersten Schritte, wenn ich meine Träume verwirklichen will? Eine neue Webseite, ok, aber ich kann das doch gar nicht…? Und wie geht es weiter? Was muss ich tun? Wer, wie, wo, wann, was…oh mein Gott! Mein Kopf überschlägt sich und bevor ich irgendetwas gemacht habe, habe ich schon wieder resigniert. Die Angst, anzufangen, hat mich wiedermal daran gehindert. Doch dieses mal, lasse ich es nicht zu, denn die Angst vor einem Anfang kannst du ganz einfach umgehen: fang einfach irgendwo an. Tu es. Warte nicht länger. Verwirkliche deine Träume, indem du sie manifestierst. Beginne, etwas reales umzusetzen. Eine Kleinigkeit. Schalte eine Anzeige, buche einen Kurs, kauf dir ein Buch zu dem Thema. Ganz egal, ob es Gitarre spielen oder bloggen oder Suahelisch lernen ist: fange mit einem kleinen Schritt an, so dass du deinen Traum schonmal in deinem Leben hast. Und hier machst du dann weiter.

Keine Angst vor Fehlern

Mich hält die Angst, Fehler zu machen, immer davon ab, wirklich durchzustarten. Deswegen habe ich jetzt auch nicht lange gewartet: eine Webseite erstellt, eine Domain gekauft, mich stundenlang damit geplagt, das eine mit dem anderen zu verbinden und darauf gesch….meditiert, wenn es noch Fehler gibt. Wenn die Seite nicht 100%ig professionell aussieht. Wenn ich damit nicht hipster bin. Das bin ich. Hiermit mache ich meinen Anfang. Und Fehler gehören dazu. Zugegeben, durch die neuen Datenschutzgeschichten und ähnliches mache ich ziemlich ins Hemd. Aber ich habe Bekannte, die mir gerne helfen. Du musst also nicht immer alles selbst wissen. Frage um Hilfe, wenn du irgendwo nicht weiter weißt. Und wenn du einen Fehler machst: nun ja, lächle darüber. Keiner hat sofort mit dem Spagat angefangen – wie beim Yoga braucht jeder Prozess seine Zeit und die Angst, Fehler zu machen, hemmt dich nur. Leg sie ab. Du brauchst sie nicht. Sei stattdessen wachsam und übernimm die Verantwortung für das, was du tust. Es sind deine Träume, also lass sie endlich wahr werden.

Rückschläge gehören dazu

Manchmal läuft es wie geschmiert, dann kommt wieder etwas, das einen zurück wirft. Ich persönlich scheitere oft an technischen Dingen. Wie zum Beispiel eine Domain sichern. Oder umleiten. Oder was man eben so braucht, um auch präsent zu sein in dem WorlWideWeb. Aber auch andere Dinge können einen zurückwerfen. Manchmal holen mich Versagensängste ein oder eine gewisse Zukunftsangst. Du merkst: Ängste werfen einen zurück. Sie nehmen einem die Kraft, die man braucht, um seiner Leidenschaft nachzugehen. Steh öfter wieder auf, als du hinfällst. Das ist ein ziemlich abgeschmackter Satz, aber wahr. Egal, ob es deine inneren Dämonen sind, Fehlschläge, Enttäuschungen oder Missgeschickte. Lass dich nicht aufhalten. Du hast es verdient, dein wildes Ich auszuleben, deine Träume wahr werden zu lassen und das zu tun, was dich erfüllt.

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