QueerYoga

In this here place, we flesh; flesh that weeps, laughs; flesh that dances on bare feet in grass. Love it. – Toni Morrison

Smile, sweat and work. Queer Yoga öffnet einen Safe Space für alle gender, Körper und Sexualitäten.

Während Yoga in Studios oft Cis- und heterosexuell geprägt sind, kann es für viele Menschen aus der LGBTQI* Community schwer sein, den eigenen Platz auf der Matte zu finden. Viele Jahre war die Party-Szene der einzige Ort, an dem man sich treffen und auch das eigene Sein erforschen konnte. Außerhalb dieser sicheren Zonen bedeutete das Leben oftmals ein über-leben, nicht selten: ein Verstecken. Queer Yoga lädt dazu ein, sich in einem geschützten Raum auf sich selbst einzulassen und den Körper wieder oder neu wahrzunehmen, unsere Wunden zu heilen und das eigene Sein zu feiern. Sich zu zeigen, vor allem sich selbst.


Queer Yoga basiert auf meiner Ausbildung im integralen Yoga. Es ist eine Reise durch sanfte und dynamische Flows, die uns dabei unterstützen, uns selbst zu verkörpern. Ohne Be- oder Verurteilung können wir beobachten, ohne zu performen: wie reagiert unser Körper? Was braucht sie/er/*xier? Wo halte ich fest? Wo möchte ich loslassen? Was verändert sich momentan in mir?

Ich habe selbst erfahren, was es bedeutet, wenn einem der eigene Körper fremd wird. Das war die Zeit, in der Meditation verstärkt in meine Praxis einfloss. Auf traditionellen Techniken basierende Mediationen sind eine liebevolle Einladung, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen und ein tiefes, nährendes Mitgefühl für die eigene Präsenz zu entwickeln.