„Den Kampf ansagen“ oder: wie ich mich effizient stressen kann

pair of boxing gloves on gray surface

Vor einigen Tagen machte ich einen Termin bei meiner Gynäkologin; nachdem ich meinen letzten Zyklus mit starken Endometrioseschmerzen verbracht hatte, wollte ich etwas ändern. 

„Mir reicht’s!“, dachte ich in mir und tippte energisch die Telefonnummer in mein Handy. Zack, Termin gemacht. „Okay, was kann ich noch tun, um der Endometriose den Kampf anzusagen?!“, brüllte es in mir, so dass ich davon erschrak.

„Den Kampf ansagen“? Ich sackte in mir zusammen. Ich war in eine Falle getappt, die ich nur zu gut kenne und die genau das Gegenteil von dem ist, was wir wirklich brauchen.

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4 Tipps deinen Körper zu spüren in Zeiten, in denen du ihn lieber nicht spüren möchtest

orange petaled flowers on person s back

Meistens merke ich es, wenn sich die ersten Kopfschmerzen zeigen. Dann gesellen sich noch Rückenschmerzen dazu. Ein Stechen im unteren Bauch. Kurz vor und während meiner Periode möchte ich oft meinen Körper lieber nicht spüren. Endometriose. Dabei bin ich ein Mensch, der es liebt, den eigenen Körper wahrzunehmen. Denn mir ist es wichtig, zu spüren, was gerade los ist. Mein Körper ist mein Barometer, um Entscheidungen zu treffen, um meine Bedürfnisse wahrzunehmen. An solchen Tagen, die von starken Schmerzen, Verdauungschaos und Erschöpfung geprägt sind, würde ich mich am liebsten non-stop aus mich heraus beamen. Warum es aber so wichtig ist und wie ich meinen Körper spüre, auch wenn ich manchmal gerne stattdessen in Ablenkungshausen verweilen möchte, erzähle ich dir in diesem Artikel.

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