Über mich

„Judith, was brauchst du?“
Ich glaube, diese Frage war eine der schockierenstens meiner ganzen Laufbahn in Therapie. Du kennst den Smily mit den aufgerissenen Augen? Das war ich.

Wir Menschen möchten so gern das bekommen, was wir wollen. Aber wenn wir dann gefragt werden, was wir denn wollen, stehen wir entweder wortlos da oder palabern drauf los, meist konfus und ungeordnet.

Das skurrile dabei ist: wir wissen ganz genau, was wir wollen. Und was nicht. Allerdings nicht immer kognitiv. Unser Körper weiß es. Und sendet beispielsweise Kopfschmerzen als Signal „Mach das nicht!“ oder diese diffusen Darmkoliken „Nein, du brauchst Zeit für dich!“.

Ich heiße Judith und begleite Menschen dabei, ihre Freiräume zu schaffen, zurück in ihren Körper zu kommen und ihre Bedürfnisse zu spüren. Als bedürfnisorientierte Coachin für Frauen* und Unternehmerinnen* unterstütze ich sie dabei, ihr selbstbewusstes „Nein“ und ihre eigenen Bedürfnisse zu finden, zu artikulieren und langfristig umzusetzen. Das besondere dabei: wir schauen uns bewusst die Signale des Körpers an, um langfristig die richtige Richtung finden.
Das bedeutet für dich, ich bin: Zuhörerin, Fragenstellerin, Impulsgeberin, die, die auch mal unbequem ist und dich begleitet, Übersetzerin und Vermittlerin zwischen dir und deinem Körper, die, die dir Auszeiten als Hausaufgaben gibt und dich in deine Selbstverantwortung bringen möchte.

Mir ist dabei wichtig, dass du ins Handeln kommst. Deine Bedürfnisse nicht nur formulierst, sondern auch lebst. Dass du langfristig eine Veränderung spürst und dich Leben wieder erblüht!

Nachdem ich viele Jahre im Theater gearbeitet habe als Leitung, Regisseurin und Tänzerin, machte ich 2013 eine Ausbildung zur Yogalehrerin, lernte verschiedene Methoden der Tanz-Meditation und traumainformierte Coaching- und Bewegungstechniken von meiner Mentorin Adriana Rizollo.
Auf meinem Weg lernte ich verschiedene Formen der bodywork: Thai Yoga und Marma Massage gaben mir ein tiefes Verständnis für den Körper – nicht nur über seine Funktion, sondern auch darüber, wie Menschen zu ihrem Körper stehen. Wie Scham, Schuld und Gefühle der Angst sich nicht nur im Körper speichern, sondern auch Menschen davon abhalten, den Kontakt zu ihrem Körper aufzubauen.
Autodidaktisch bilde ich mich im Bereich der Traumaforschung nach Gabor Maté und in der gewaltfreien Kommunikation fort. Meine Faszination gilt der new work – wie können wir alle unser Potenzial leben, ohne auszubrennen und dabei die Ressourcen der Erde schonen?

Daraus ergibt sich blooming body: ich möchte, dass du wieder erblühst! Und zwar wild, kraftvoll und riot!

Wenn du mir erzählen möchtest, wo es grad hakt, wo dein „Nein“ noch feststeckt und welche Verbindung du zu deinem Körper wieder aufbauen möchtest, geht es HIER für dich direkt los.