Über mich

Hey, schön, dass du hier bist! Mein Name ist Judith und eigentlich hätte ich nie gedacht, dass ich einmal Menschen dabei begleiten würde, wieder Frieden mit Bewegung zu schließen.

Denn mein Weg begann ganz woanders.

Ich komme aus dem Theater.


Viele Jahre habe ich geschrieben, inszeniert und kreative Räume gestaltet. Mich hat schon immer interessiert, wie Menschen sich ausdrücken, wie Geschichten entstehen und was passiert, wenn wir uns selbst und anderen wirklich begegnen.

Während der Corona-Pandemie erhielt ich ein Künstler:innen-Stipendium. Aus diesem Stipendium entstand schließlich seewithyourbody – zunächst als kreatives Projekt, später als der Ort, an dem all meine Erfahrungen zusammenfließen konnten.

Heute arbeite ich an der Schnittstelle von Bewegung, Körperwahrnehmung und Wissensvermittlung.

Ich schreibe Newsletter. Ich produziere einen Podcast. Ich entwickle Online-Kurse, Bewegungsformate und Workshops. Ich veröffentliche Inhalte auf YouTube und Instagram. Und ich begleite Menschen dabei, einen Zugang zu Bewegung zu finden, der sich nicht nach Druck, Leistung oder Selbstoptimierung anfühlt.

Denn genau das habe ich selbst lange vermisst.

Inzwischen glaube ich nicht einmal mehr, dass wir Bewegung verlernt haben.

Ich glaube, wir haben vergessen, unter welchen Bedingungen sie gern entsteht.

Warum ich das tue

Viele Menschen glauben, sie seien undiszipliniert.
Faul.
Nicht sportlich genug.
Nicht konsequent genug.

In meiner Arbeit habe ich etwas anderes beobachtet:

Die meisten Menschen scheitern nicht an mangelndem Willen, sondern an Konzepten, die nicht zu ihrem Leben passen.

Und an Fitnessbotschaften und Körperbildern, die Druck erzeugen.

An der Vorstellung, dass Bewegung nur dann zählt, wenn sie anstrengend ist. Oder besonders schön.

Ich glaube das nicht.

Ich glaube, dass Bewegung ein Zuhause sein kann.

Ein Ort, an dem du dich wieder spüren darfst.

Ein Ort, an dem du nicht erst besser, schlanker, fitter oder disziplinierter werden musst, um willkommen zu sein.

Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft meiner Arbeit:

Du musst nicht erst jemand anderes werden, damit Bewegung für dich möglich ist.

Bewegung darf dort beginnen, wo du gerade bist..

Mein Ansatz

Meine Arbeit verbindet viele Bereiche:

  • Bewegung und Körperwahrnehmung
  • Dance Aerobic und Discofeeling
  • Tanz und kreativen Ausdruck
  • Gesundheitswissen
  • Nervensystemfreundlichkeit
  • Wissensvermittlung und Storytelling

Mich interessiert nicht, wie viele Kalorien du verbrennst. Mich interessiert, wie sich Bewegung in deinem Alltag anfühlt.
Ob du Vertrauen in deinen Körper entwickeln kannst.
Ob du einen Weg findest, der langfristig zu dir passt.

Und ob du die Erfahrung machen kannst, dass Bewegung sich auch an dich anpassen darf.

Denn ich glaube nicht, dass Menschen sich ständig an Bewegung anpassen müssen.

Ich glaube, Bewegung darf sich auch an Menschen anpassen.

Die Choreographin und Tänzerin Pina Bausch sagte mal: „Jeder Mensch ist ein Tänzer!“
Ich würde sagen: Jeder Mensch ist ein Beweger!

Was mich geprägt hat

Über 20 Jahre im Theater, meine Arbeit als Autorin und meine Erfahrung als chronisch kranker Mensch waren und sind definitiv ein Grundpfeiler meiner heutigen Arbeit.
Außerdem habe ich Ausbilungen als Dance Aerobic Teacher, Fitnesstrainerin, Ernährungsberaterin und Yogalehrerin gemacht.

Denn gerade dadurch habe ich gelernt:

Körper sind nicht Maschinen.

Sie erzählen Geschichten.

Sie tragen Erfahrungen.

Und sie verdienen einen Umgang, der respektvoll, neugierig und freundlich ist.

Meine Mission

Die Fitnesswelt hat vielen Menschen das Gefühl gegeben, nicht dazuzugehören.

Zu dick.
Zu langsam.
Zu erschöpft.
Zu alt.
Zu unsportlich.

Ich möchte Räume schaffen, in denen dieses Gefühl langsam verschwinden darf. Denn die gleichen Zweifel können oft auch in der Kulturszene entstehen.

Dieses Problem ist nämlich überall zu finden: Menschen werden ausgeschlossen und nicht mitgedacht, wenn sie nicht einem stereotyp entsprechen.

Räume, in denen Bewegung wieder etwas werden kann, das Freude macht.

Etwas, das verbindet.

Etwas, das stärkt.

Räume, in denen Menschen erleben dürfen, dass Bewegung allen Körpern gehört.

Nicht nur den fitten.

Nicht nur den gesunden.

Nicht nur den leistungsfähigen.

Sondern auch den müden, vorsichtigen, schmerzenden, neugierigen und ganz normalen Körpern.

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