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„Coaching“

I want to be your companion! (german below)

As you see, I use quotations marks for this heading. Why? Very simple: I don’t believe in coaching. Don´t misunderstand me in this point: I believe in the power of guidance and help. But „coaching“ became a new trendline and I want you to know:

everything you need, everything you are looking for is already inside of you. My offering for you is to hold space and share my knowledge, experience and tools to evolve your abundance.

If you need some guidance in different areas of your life, it may be

*your relationship to yourself

*your goals for your job

* your outing and entering the LGBTQI Community

*maybe your health

*spiritual connection

this is for you.

It would be my honor to support you to develop your own self love practice and help you to heal yourself. You will learn your very own dance, your way of moving through this world as you, effective  methods to reduce stress and anxiety und how to stay curios instead of fearing the change.

I will support you during your process by weekly 1 to 1 calls via Skype or FaceTime, WhatsApp and E-Mail, to make sure, that you feel guided and safe. This way we create new self-acceptance, inner peace and hopefully a complete balance of body, mind and soul.

I don´t promise you to heal you. I am neither a therapist nor a doctor. But I promise to share everything I collected on my way to heal myself. My knowledge I gathered during my years as a queer woman, who had to transform her life to overcome self hate, eating disorders and depression.

This is your safe space. 

Drop me a message so we can get in contact!

Wie du siehst, habe ich Anführungszeichen für Coaching verwendet. Warum? Ganz einfach: ich glaube nicht an Coaching. Versteh mich hier bitte nicht falsch: ich glaube an die Kraft von Begleitung und Unterstützung. Aber „Coaching“ ist zu einem Trend geworden und ich möchte, dass du weißt:

Alles, was du brauchst, alles, wonach du suchst, ist bereits in dir. Meine Aufgabe ist es, Raum zu halten und mein Wissen, meine Erfahrungen und Tools mit dir zu teilen, damit du dich in die Fülle hinein entfalten kannst.

Wenn du Begleitung brauchst bei verschiedenen Themenbereichen deines Lebens

*die Beziehung zu dir selbst

*dein Outing und Orientierung in der LGBTQI* Community (HIER geht es weiter zum Queer Yoga)

*deine Gesundheit

*deine spirituelle Verbindung,

dann ist dieses Angebot für dich.

Es ist mir ein Geschenk, dich dabei zu unterstützen, deine eigene Selbstliebe zu finden und dir zu helfen, dich selbst zu heilen. Du wirst deinen eigenen Tanz, deine Art, dich in der Welt zu bewegen, entwickeln, effektive Methoden zur Stressreduzierung lernen und deinen Blickwinkel ändern können: von Unruhe zu einer wissbegierigen Neugier dem Wandel gegenüber.

In regelmäßigen Treffen, SkypeCalls und/über WhatsApp werde ich dich begleiten und so einen Raum schaffen, in dem du dich sicher fühlen kannst. Auf diese Weise kreieren wir eine neue Art der Selbstakzeptanz, inneren Frieden und eine Balance von Körper, Geist und Seele.

Ich verspreche dir nicht, dich zu heilen. Ich bin weder eine Therapeutin noch eine Ärztin. Aber ich verspreche dir, dass ich alles mit dir teile, was ich auf meinem Weg, mich selbst zu heilen, gelernt habe. Mein Wissen, das ich als queere Frau* gesammelt habe, um mein Lebens zu transformieren: raus aus der Selbstablehnung, Essstörungen und Depressionen.

Inspiration

Schaue in mein Magazin und lasse dich inspirieren.

Mediation

Lass uns gemeinsam den Mind ergründen. HIER findest du meine Meditationen.

Movement

Finde deinen eigenen Tanz.


Allow it till you grow it.


QueerYoga

In this here place, we flesh; flesh that weeps, laughs; flesh that dances on bare feet in grass. Love it. – Toni Morrison

Smile, sweat and work. Queer Yoga öffnet einen Safe Space für alle gender, Körper und Sexualitäten.

Während Yoga in Studios oft Cis- und heterosexuell geprägt sind, kann es für viele Menschen aus der LGBTQI* Community schwer sein, den eigenen Platz auf der Matte zu finden. Viele Jahre war die Party-Szene der einzige Ort, an dem man sich treffen und auch das eigene Sein erforschen konnte. Außerhalb dieser sicheren Zonen bedeutete das Leben oftmals ein über-leben, nicht selten: ein Verstecken. Queer Yoga lädt dazu ein, sich in einem geschützten Raum auf sich selbst einzulassen und den Körper wieder oder neu wahrzunehmen, unsere Wunden zu heilen und das eigene Sein zu feiern. Sich zu zeigen, vor allem sich selbst.


Queer Yoga basiert auf meiner Ausbildung im integralen Yoga. Es ist eine Reise durch sanfte und dynamische Flows, die uns dabei unterstützen, uns selbst zu verkörpern. Ohne Be- oder Verurteilung können wir beobachten, ohne zu performen: wie reagiert unser Körper? Was braucht sie/er/*xier? Wo halte ich fest? Wo möchte ich loslassen? Was verändert sich momentan in mir?

Ich habe selbst erfahren, was es bedeutet, wenn einem der eigene Körper fremd wird. Das war die Zeit, in der Meditation verstärkt in meine Praxis einfloss. Auf traditionellen Techniken basierende Mediationen sind eine liebevolle Einladung, Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen und ein tiefes, nährendes Mitgefühl für die eigene Präsenz zu entwickeln.

Mein (Yoga)Weg

Once upon a time…

In den wilden 80ern im weniger wilden Unna, einer Kleinstadt im Ruhrgebiet geboren, verbrachte ich die meiste Zeit meiner Jugend außerhalb der Konventionen. Damals noch nicht bewusst brach ich sehr schnell mit festgefahrenen Genderrollen und suchte mir meinen eigenen Weg durch das Leben, getreu dem Motto: wenn der Pfad schon ausgetreten ist, ist es nicht mein eigener.

Neben meinem Abitur begann ich in einem Theater zu arbeiten und ließ mich in die Welt der Dramatik, Romantik und unbegrenzten Möglichkeiten fallen. Und obwohl ich dachte, die Schwere meiner Jugend hinter mir gelassen zu haben, übersah ich, dass ich von einem destruktiven Verhalten in das nächste rutschte. Depressionen, Panikattacken und schließlich eine Essstörung zwang mich und meinen Körper in die Knie. Buchstäblich.

Nach vielen Jahren Therapie hatte ich es schließlich geschafft, aus diesem Sumpf herauszukriechen, nicht wissend, dass ich eine finale Entscheidung noch zu treffen hatte: für oder gegen das Leben.

Eine Episode von tiefgreifenden Ereignissen, Trennungen, Zusammenbrüchen, Buchveröffentlichungen, Erfolgen und Misserfolgen brachte ich Schließich wieder an einen Nullpunkt, an dem ich mich entscheiden musste, ob ich den Weg raus aus der Magersucht noch einmal schaffen würde oder ob ich kapitulieren muss.

Das war Ende 2011. Über Umwege kam ich auf Yoga. Ich brauchte etwas, das mich wieder in den Kontakt mit mir selbst brachte. Wer war ich, wenn ich all diese Schwere, den Schmerz und meine Vergangenheit loslassen würde? Was brauchte meine Seele wirklich? Was war mein Platz in dieser Welt? Auf einem Bettvorleger begann ich, Yoga zu praktizieren und zerstörte bei den ersten Versuchen eines Kopfstandes ein Bücherregal, verschiedene Vasen und fast meine Katze. Aber etwas veränderte sich schon nach kurzer Zeit in mir: der Hunger nach Leben war erwacht und ich spürte instinktiv: ich darf gesund sein. Ich darf erfüllt und glücklich sein. Ich darf Liebe sein.

Im darauf folgenden Frühjahr begann ich meine Yogalehrerausbildung, vertiefte mich in der vedischen Philosophie, machte Exkurse im Ayurveda. Währenddessen tanzte ich weiter im Theater, lernte meine eigene Art der Bewegung kennen und welche Kraft die Körpersprache hatte.

Die Spätfolgen meiner Essstörungen brachten allerdings viele gesundheitliche Probleme: Schilddrüsenfehlfunktionen, Verdauungsstörungen, Reizdarmsyndrom, Allergien. Yoga und eine liebevolle, vegan Ernährungsweise halfen mir nicht nur, meinen Körper zu verstehen und zu nähren, sondern auch das Konzept „Organismus“ und „Ganzheit“ zu verinnerlichen. Ich verstand, dass, wenn ich in meiner Kraft stehe, ich aktiv daran mithelfen kann, dass alle Lebewesen frei von Leid, Angst und Bedrohung sein können. Die eigene Ernährung und Lebensweise ist dabei der erste Schritt.

Es folgten Fortbildungen in der Thai Yoga Massage und der Marma Massage, das Studium der Energien im Körper und das Experimentieren mit verschiedenen Bewegungsformen wie Tai Chi, afrikanischem Tanz, schamanischen Ritualen, der Fluidus Method und den 5 Rhythmen.

Das war lediglich der akademische Weg. Mein Lebensweg brachte viele unterschiedliche Erfahrungen, die ich machen durfte. Es erkrankten mehrere Menschen an Krebs, darunter meine Mutter, die ich, trotz oder eben wegen unseres schwierigen Verhältnisses pflegte und schließlich bis zu ihrem Tod begleitet habe. Eine innere Arbeit, die mir das Wesen von Mitgefühl, Verzeihen, Liebe und Nächstenliebe zeigte, begann. Denn was, wenn nicht die Liebe, bleibt uns?

Die Liebe zu unseren Nächsten, zu uns selbst und der Umwelt.

Meditations

Praying means speaking, meditation is listening.

you might know this feeling: your mind wanders and jumps around, like a playful monkey. you worry about tomorrow or get stuck in the past. for some this restlessness can be more than bothering. It can be quite hurtful and we feel stressed and tired.

beside an uncomfortable feeling, a restless mind has a negative effect on the mental health. facing anxiety, panic attacks, depression and other struggles might make us feel helpless. but we are not!

so much is possible, when there is clarity and support. and we can bring this clarity and support in our mind.

I started meditation, when I felt overwhelmed by my own emotions, feelings and thoughts. they were running in circles and I started to realize, that things are getting worse, the more I become unaware.

meditation can help you to find clarity and stillness. In this place of peace, you can reload, find strength and self-empowerment to change the things, that caused you trouble. It’s a place of gentle self love, because you realize, that you are worth this self awareness.

here are some meditations I created to help you to start your meditation journey.

Breath Awareness Meditation

Walking Meditation

if you like to deepen your practice and work 1:1 with me, please contact me! 1:1 sessions are designed for those, who want to make a long term change. let’s have a chat about!