Die Fülle Deines Körpers

lerne, Deinen Körper zu verstehen

Kennst Du das Zitat von Milton Erickson: „Energy flows, where attention goes“?

Das bedeutet, dass sich unsere Energie dort zentriert, wohin unsere Gedanken fließen. Unsere Aufmerksamkeit beeinflusst maßgeblich, was wir von unserem Körper wahrnehmen und wie wir ihn wahrnehmen. Sehr häufig dachte ich beispielsweise, dass ich „ständig Schmerzen habe“. Als ich damals geboxt habe, zog ich mir einen Ermüdungsbruch in meinem linken Mittelfuß zu, seitdem tut er immer mal wieder weh. Und ganz klassisch natürlich Nackenschmerzen. Oder der Unterleib. Kopf. Oder auch nur der eingerissene Mundwinkel. Verdammt, warum ist eigentlich immer etwas mit meinem Körper?! Ist immer etwas mit meinem Körper?

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Negative Glaubenssätze und wie Du sie überwindest

Willkommen 2021, ein neues Jahr, aber alte Glaubenssätze

Ich persönlich mag es, wenn ich mir selbst auf die Schliche komme. Und dieses Jahr zu Silvester, zu dem heiligen Jahresübergang, durfte ich noch einmal tief in meine Glaubenssätze hineinspüren. 

Denn sie sind genau dort wunderbar erfahrbar, wo wir nicht so recht durchstarten. Dort, wo wir zögern, nicht ins Wachstum kommen und uns selbst immer wieder sabotieren.

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Meditation auf Reisen

Meditation auf Reisen

Du liebst das Reisen. Ob kleine Ausflüge oder größere Auszeiten. Doch auch wenn du zuhause eine stabile Yoga- oder Meditationspraxis hast, kann es sein, dass es dir auf Reisen schwer fällt, diese Routine einzuhalten. Zumindest geht es mir so! Ich war für zwei Wochen mit meiner Liebsten* in unserem Bus unterwegs. Van Life pur. Wir wussten nie, wohin es uns verschlägt, die einzige Prämisse: wir wollten ans Wasser. Ob und wie ich meine Meditationspraxis beibehalten habe und simple Tricks, um achtsam zu Reisen, erfährst du heute! „Meditation auf Reisen“ weiterlesen

So Ham – Ich bin

In den letzten Wochen und Monaten hat sich die Welt für manche ganz schön verändert. Jede*r ist von dem Wandel, den Covid 19 mit sich gebracht hat, betroffen. Kurz bevor Deutschland in einen Lock-Down gegangen ist, habe ich see with your body aufgebaut und wollte dann ab März so richtig durchstarten. Mein Plan war es, Workshops zu geben. Dann kam alles anders und ich fühlte mich ganz schön durchgewirbelt. Meine Pläne wurden durcheinandergebracht und ich durfte mich in der Zeit auf andere Aspekte von see with your body konzentrieren. Und dennoch befand ich mich in einer seltsamen Phase, irgendwo zwischen den Welten. Noch nicht ganz im Neuen, aber nicht mehr ganz im Alten. Zwar hat das nicht an meinem Selbstwert gerüttelt, aber ich war doch ganz schön aus dem Takt: wer bin ich denn nun? Ich kann mich nicht davon freisprechen, mich nicht zumindest etwas über meine äußeren Umstände zu definieren. Judith, glücklich mit einer Frau in einer Beziehung, also queer. 34 Jahre auf dieser Welt. Liebt tanzen, lesen, Natur und nackt schwimmen. … und weiter? Bin ich das? Wer bin ich? Bin ich mein Beruf? Meine Berufung? Und was, wenn ich gerade keinen Beruf habe? Oder der sich nicht ganz in ein Kästchen definieren lässt? Wer bin ich?! Diese Frage lässt uns Menschen seit Jahrhunderten nicht los. Wir möchten wissen, wer wir sind, was unsere Aufgabe ist, uns orientieren und am besten uns selbst dann an diesen roten Faden halten. Aber ganz so einfach ist es nicht. Oder ist es doch viel einfacher?

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Yoga bei PMS und während der Periode

Der Artikel schwebte mir irgendwie schon lange im Hinterkopf. Yoga bei PMS und während der Periode. Auf Pinterest gibt es zwar schon unzählige Grafiken dazu, aber warum sollte ich nicht auch meinen Senf dazu geben? Inspiriert von der wunderbaren Daniela von Leuchtende Kriegerin habe ich mich also hingesetzt, um über die Zeit vor und während der Blutung zu schreiben, in der menstruierende Menschen* angeblich überempfindlich und nicht ganz sie selbst sind.

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3 Wege der Manipulation

„Manipulation“ klingt irgendwie so falsch, fast bösartig. Wir verbinden das Wort „Manipulation“ mit dem Wunsch, andere dazu zu bringen, das zu tun, was wir von ihnen möchten, das sie tun. Oder denken. Oder fühlen. Nur würden wir niemals sagen, dass wir einen Menschen manipulieren wollen würden, sondern wir möchten, dass er oder sie uns mehr liebt, besser von uns denkt oder gewisse Sachen nicht denkt, dass er oder sie in einer anderen Art und Weise handelt, die uns besser gefällt. Wir sagen dann: „Ich möchte, dass du mich liebst.“, oder „Wie schaffe ich es bloß, dass andere besser von mir denken?“, und nennen das nicht Manipulation, sondern verpacken es in Watteworte.

Eigentlich ist das sehr unschön. Aber es gibt sie dennoch, die 3 Wege, andere zu manipulieren, ohne, dass du dein Karma völlig erzockst.

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