Deine Trauer verkörpern: die 4 wichtigen Ebenen

cw: Verlust, Tod, Krebs

Wenn ein geliebtes Wesen stirbt, fühlt es sich für mich verwirrend an: die Welt dreht sich weiter und doch hat sich etwas maßgeblich verändert.
Vor 6 Wochen musste ich meine Hündin verabschieden. Ich hatte mich lange auf den Moment vorbereiten können und dennoch spüre ich, wie sich die Energie um mich herum verändert hat.
Vor einer Woche dann verstarb mein Papa an Krebs. Der Tod tanzt nah und sie tanzt wild und zart zugleich. Denn nur wenige Tage nach dem Tod meines Papas verabschiedeten wir ein weiteres geliebtes Wesen. Viel Zeit zum Luft holen bliebt in diesem Tanz nicht.

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blooming Body : stories untold

Intuitives Tanzen

Spürst Du es auch manchmal? Wenn Du unbewusst Deine Körperhaltung veränderst, Dich einem bestimmten Verhaltensmuster zuwendest oder zum wiederholten Male sagst „Ja, mein Körper ist eben…“? 

Unser Körper trägt so viele Geschichten in sich. Geschichten, die uns erzählt wurden und die wir uns selbst immer wieder erzählen. Aber auch wenn sie real sind: sind sie auch wahr?

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Die Fülle Deines Körpers

lerne, Deinen Körper zu verstehen

Kennst Du das Zitat von Milton Erickson: „Energy flows, where attention goes“?

Das bedeutet, dass sich unsere Energie dort zentriert, wohin unsere Gedanken fließen. Unsere Aufmerksamkeit beeinflusst maßgeblich, was wir von unserem Körper wahrnehmen und wie wir ihn wahrnehmen. Sehr häufig dachte ich beispielsweise, dass ich „ständig Schmerzen habe“. Als ich damals geboxt habe, zog ich mir einen Ermüdungsbruch in meinem linken Mittelfuß zu, seitdem tut er immer mal wieder weh. Und ganz klassisch natürlich Nackenschmerzen. Oder der Unterleib. Kopf. Oder auch nur der eingerissene Mundwinkel. Verdammt, warum ist eigentlich immer etwas mit meinem Körper?! Ist immer etwas mit meinem Körper?

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Negative Glaubenssätze und wie Du sie überwindest

Willkommen 2021, ein neues Jahr, aber alte Glaubenssätze

Ich persönlich mag es, wenn ich mir selbst auf die Schliche komme. Und dieses Jahr zu Silvester, zu dem heiligen Jahresübergang, durfte ich noch einmal tief in meine Glaubenssätze hineinspüren. 

Denn sie sind genau dort wunderbar erfahrbar, wo wir nicht so recht durchstarten. Dort, wo wir zögern, nicht ins Wachstum kommen und uns selbst immer wieder sabotieren.

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Meditation auf Reisen

Meditation auf Reisen

Du liebst das Reisen. Ob kleine Ausflüge oder größere Auszeiten. Doch auch wenn du zuhause eine stabile Yoga- oder Meditationspraxis hast, kann es sein, dass es dir auf Reisen schwer fällt, diese Routine einzuhalten. Zumindest geht es mir so! Ich war für zwei Wochen mit meiner Liebsten* in unserem Bus unterwegs. Van Life pur. Wir wussten nie, wohin es uns verschlägt, die einzige Prämisse: wir wollten ans Wasser. Ob und wie ich meine Meditationspraxis beibehalten habe und simple Tricks, um achtsam zu Reisen, erfährst du heute! „Meditation auf Reisen“ weiterlesen

So Ham – Ich bin

In den letzten Wochen und Monaten hat sich die Welt für manche ganz schön verändert. Jede*r ist von dem Wandel, den Covid 19 mit sich gebracht hat, betroffen. Kurz bevor Deutschland in einen Lock-Down gegangen ist, habe ich see with your body aufgebaut und wollte dann ab März so richtig durchstarten. Mein Plan war es, Workshops zu geben. Dann kam alles anders und ich fühlte mich ganz schön durchgewirbelt. Meine Pläne wurden durcheinandergebracht und ich durfte mich in der Zeit auf andere Aspekte von see with your body konzentrieren. Und dennoch befand ich mich in einer seltsamen Phase, irgendwo zwischen den Welten. Noch nicht ganz im Neuen, aber nicht mehr ganz im Alten. Zwar hat das nicht an meinem Selbstwert gerüttelt, aber ich war doch ganz schön aus dem Takt: wer bin ich denn nun? Ich kann mich nicht davon freisprechen, mich nicht zumindest etwas über meine äußeren Umstände zu definieren. Judith, glücklich mit einer Frau in einer Beziehung, also queer. 34 Jahre auf dieser Welt. Liebt tanzen, lesen, Natur und nackt schwimmen. … und weiter? Bin ich das? Wer bin ich? Bin ich mein Beruf? Meine Berufung? Und was, wenn ich gerade keinen Beruf habe? Oder der sich nicht ganz in ein Kästchen definieren lässt? Wer bin ich?! Diese Frage lässt uns Menschen seit Jahrhunderten nicht los. Wir möchten wissen, wer wir sind, was unsere Aufgabe ist, uns orientieren und am besten uns selbst dann an diesen roten Faden halten. Aber ganz so einfach ist es nicht. Oder ist es doch viel einfacher?

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